Ende 2025 erschütterten erhebliche Turbulenzen den Bitcoin-Markt, die zu einem massiven Preisverfall führten. Berichte und On-Chain-Daten deuten auf kalkulierte Marktmanipulationen im Milliardenbereich hin.
Nachdem Bitcoin Anfang Oktober 2025 einen Höchststand von 126.000 US-Dollar markierte, fiel der Kurs bis Dezember auf 84.000 US-Dollar. Dies entspricht einem Rückgang von über 32 % in drei Monaten. Ein Flash-Crash an Weihnachten 2025 ließ Bitcoin auf Binance kurzzeitig unter 25.000 US-Dollar fallen, bevor er sich schnell wieder erholte.
Diese extreme Volatilität nährte Anschuldigungen von „Multi-Milliarden-Dollar-Manipulation“. Marktbeobachter wie TedPillows und Crypto Seth sprachen von „Sägezahnmuster“ und „Betrugswaren“. Wimar X nannte direkt Binance und Wintermute und verwies auf On-Chain-Daten, die eine „Multi-Milliarden-Dollar-Manipulation“ belegen.
Analysten vermuten gezielte Marktmanipulationen durch große Akteure wie Binance, BlackRock und Wintermute, die auf „Stop-Hunts“ abzielen.
On-Chain-Daten von CryptoQuant zeigten, dass das Verhalten von „Walen“ maßgeblich zum Kursrückgang von 124.000 auf 84.000 US-Dollar beitrug. „Realisierte Verluste“ von Großanlegern erreichten im November täglich bis zu 600 Millionen US-Dollar und erhöhten den Abwärtsdruck.
Das kumulative Volumen-Delta (CVD) von Binance verdeutlichte am 29. Dezember ein Muster: aggressives Kaufen, gefolgt von einer schnellen Umkehr durch aggressives Verkaufen. Dieses Muster deutet auf Handelsstrategien hin, die Stop-Loss-Orders ausnutzen.
Market Maker stellen Liquidität bereit und stehen im Verdacht, den Markt durch gezieltes Platzieren und Zurückziehen von Orders zu manipulieren. Sie nutzen Taktiken wie Wash Trading und Spoofing, um Stop-Loss-Zonen zu erreichen. Schätzungen zufolge kontrollieren sie über 95 % der Krypto-Marktbewegungen.




