Der von Donald Trump ernannte „AI- und Krypto-Zar“, David Sacks, erwartet eine Verschmelzung von Kryptowährungen und traditionellen Banken zu einer einzigen Branche. Dies könnte die US-Politik unter Trump maßgeblich beeinflussen und eine stärkere Integration sowie Regulierung des Krypto-Sektors bedeuten.
David Sacks, ein bekannter Venture Capitalist und ehemaliger COO von PayPal, wurde im Dezember 2024 von Donald Trump zum „White House AI & Crypto Czar“ ernannt. In dieser Funktion wird Sacks die Politik der Trump-Administration in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Kryptowährungen gestalten. Trump sieht diese beiden Sektoren als entscheidend für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Vereinigten Staaten an.
Krypto und traditionelle Banken werden eine Industrie.
Diese Prognose Sacks‘ deutet auf eine fortschreitende Integration digitaler und konventioneller Finanzsysteme hin. Sie korrespondiert mit Trumps Bestreben, die USA zur „Krypto-Hauptstadt des Planeten“ zu machen und einen klaren rechtlichen Rahmen für die Krypto-Industrie zu schaffen, damit diese in den USA gedeihen kann.
Die wachsende Vernetzung von Kryptowährungen und traditionellen Banken wird bereits diskutiert. Finanzinstitute investieren in Blockchain-Technologie und digitale Wallet-Dienste. Darüber hinaus suchen sie die Zusammenarbeit mit Fintech-Unternehmen, um ihr Krypto-Angebot auszubauen.
64% der globalen Bankkunden würden Krypto-Assets lieber über ihre vertraute Bank verwalten, wenn diese eine umfassende Erfahrung böte.
Eine Studie von Deloitte aus dem Jahr 2023 unterstreicht diese Kundenpräferenz. Sie zeigt, dass viele Konsumenten die Verwaltung von Krypto-Assets über ihre etablierte Bank bevorzugen, vorausgesetzt, die Bank bietet integrierte Dienste wie Verwahrung, Währungsumrechnung und Steuerberichterstattung an.




