Eine aktuelle Studie enthüllt, dass mehr als 60 % der Pressemitteilungen im Kryptosektor mit Hochrisiko- oder Betrugsprojekten in Verbindung stehen. Diese Erkenntnis unterstreicht die anhaltenden Risiken und Herausforderungen auf dem Kryptomarkt bezüglich der Informationsverbreitung.
Die Untersuchung deutet darauf hin, dass ein erheblicher Anteil der öffentlichkeitswirksamen Kommunikation von Krypto-Projekten Vorsicht gebieten lässt. Projekte, die als ‚Hochrisiko‘ oder ‚Betrug‘ eingestuft werden, nutzen Pressemitteilungen, um sich darzustellen und potenzielle Investoren oder Teilnehmer zu erreichen. Dies kann für Marktteilnehmer, die nach verlässlichen Informationen suchen, eine erhebliche Hürde darstellen.
Dies kann für Marktteilnehmer, die nach verlässlichen Informationen suchen, eine erhebliche Hürde darstellen.
Die genaue Methodik der Studie, die zu diesen Zahlen geführt hat, wird in den vorliegenden Suchergebnissen nicht detailliert beschrieben. Die Kernaussage bleibt jedoch die alarmierende Quote von über 60 % der Pressemitteilungen, die mit fragwürdigen oder betrügerischen Unternehmungen im Kryptobereich assoziiert sind.
Dies betont die Notwendigkeit für Investoren und die Öffentlichkeit, Informationen aus diesem Sektor kritisch zu prüfen und unabhängige Verifizierungen vorzunehmen. Die Ergebnisse stammen aus einer Analyse, über die CoinDesk berichtete.




