Adam Backs BSTR plant Börsengang im April

Adam Backs Bitcoin Standard Treasury Company (BSTR) treibt Pläne für eine öffentliche Notierung voran und strebt eine Genehmigung durch die Aktionäre im April an. Das Unternehmen plant, durch eine Fusion mit einem SPAC an die Börse zu gehen und wird zum Zeitpunkt des Börsengangs voraussichtlich 30.000 Bitcoins in seiner Bilanz halten.

BSTR beabsichtigt, durch eine Fusion mit Cantor Equity Partners I (CEPO), einem Special Purpose Acquisition Company (SPAC) unter der Leitung von Brandon Lutnick, an die Börse zu gehen. Zum Zeitpunkt des Börsengangs plant BSTR, 30.000 Bitcoins in seiner Bilanz zu halten. Davon stammen 25.000 Bitcoins von Adam Back und den Gründungsaktionären, während weitere 5.000 Bitcoins von frühen Investoren beigesteuert werden.

Adam Back äußerte, dass die aktuellen niedrigeren Bitcoin-Preise dem Börsengang von BSTR zugutekommen könnten. Dies würde dem Unternehmen ermöglichen, nach der Notierung weitere Bitcoins zu einem reduzierten Preis zu erwerben und somit potenziell die Bilanz bei verbesserter Marktlage zu stärken.

Adam Back führt den jüngsten Preisrückgang von Bitcoin auf makroökonomische Faktoren wie geopolitische Spannungen und Unsicherheiten bei Zöllen zurück und nicht auf regulatorische Probleme.

Das Unternehmen hat zudem Robert Stefanowski als neuen Finanzvorstand (CFO) berufen. BSTR wird voraussichtlich unter dem Tickersymbol BSTR gehandelt werden, sobald die Fusion abgeschlossen ist.

Als zentrale Finanzkennzahl plant BSTR, den „Bitcoin pro Aktie“ zu verwenden, anstatt des Umsatzes oder des Nettoeinkommens. Dies geschieht, da Bitcoin als zuverlässige ökonomische Basis dienen soll.