Das auf Bitcoin-Finanzdienstleistungen spezialisierte Unternehmen Strike hat zwei wichtige Lizenzen vom New York State Department of Financial Services (NYDFS) erhalten: die BitLicense und die Money Transmitter License. Diese Genehmigungen, die am 6. März 2026 bekannt gegeben wurden, ermöglichen Strike, seine Bitcoin-Produkte und -Dienstleistungen landesweit in New York anzubieten.
Mit den erteilten Lizenzen kann Strike eine Reihe von Dienstleistungen für Privatpersonen und Unternehmen in New York anbieten. Dazu gehören der Kauf und Verkauf von Bitcoin, die direkte Einzahlung von Gehaltsschecks in Bitcoin, wiederkehrende Käufe sowie die Bezahlung von Rechnungen direkt aus einem Bitcoin-Guthaben. Strike garantiert zudem, dass alle Bitcoin- und Bargeldbestände im Verhältnis 1:1 gehalten werden und Kunden kostenlos auf Cold Storage abheben können.
Jack Mallers, Gründer und CEO von Strike, bezeichnete den Erhalt der BitLicense als einen entscheidenden Meilenstein. Er betonte, dass New York als globales Finanzzentrum gilt und Strike nun seine Mission, eine führende Bitcoin-Finanzinstitution aufzubauen, in diesem wichtigen Markt vorantreiben kann. Strike verpflichtet sich, höchste Standards in Bezug auf Brokerage, Sparen und Zahlungen auf einer offenen, langfristig ausgelegten monetären Infrastruktur zu liefern.
Die New Yorker BitLicense, eingeführt im Juni 2015, ist bekannt für ihre strengen Anforderungen an Unternehmen, die mit virtuellen Währungen handeln.
Die Regulierungsbehörde NYDFS verlangt hohe Standards in Bezug auf Sicherheit, Transparenz und Verbraucherschutz. Die Lizensierung von Strike bestätigt, dass das Unternehmen diese strikten Vorgaben erfüllt. Kritiker hatten in der Vergangenheit die BitLicense als zu belastend für kleinere Unternehmen und innovationshemmend eingestuft.
Als von der NYDFS regulierter Verwahrer unterliegt Strike fortlaufenden Audits, Kapitalanforderungen und Cybersicherheitsprüfungen.
Dies soll den Kunden in New York ein erhöhtes Maß an Vertrauen und Rechenschaftspflicht bieten.




