Mehrere Krypto-Analysten prognostizieren einen signifikanten Rückgang des Bitcoin-Kurses auf unter 50.000 US-Dollar. Diese bärische Einschätzung stützt sich auf eine Kombination aus makroökonomischen Faktoren und technischen Indikatoren, die auf eine anhaltend schwache Marktstimmung hindeuten.
Analyst ‚NoLimit‘ äußerte im Dezember 2025 die Erwartung, dass der Bitcoin-Preis bis 2026 unter die Marke von 50.000 US-Dollar fallen könnte. Er begründete dies mit wachsenden wirtschaftlichen Ungleichgewichten und negativen makroökonomischen Indikatoren in den USA. NoLimit sah 2026 als potenziell wichtiges Jahr für einen Vermögenstransfer und prognostizierte einen Kursrückgang von über 42 % von seinem damaligen Niveau von über 86.000 US-Dollar.
Der Bitcoin-Preis hat seinen Boden noch nicht erreicht; ein weiterer Abwärtstrend ist zu erwarten, potenziell auf etwa 50.000 US-Dollar.
Im März 2026 deutete Analyst Leshka darauf hin, dass BTC auf etwa 50.000 US-Dollar fallen könnte, nachdem der Widerstand bei 72.000 US-Dollar nicht gehalten werden konnte, und prognostizierte einen nächsten Rückgang auf 55.000 US-Dollar.
Ebenfalls im März 2026 warnte Doctor Profit, dass Bitcoin noch keinen Makro-Boden gefunden habe. Er erwartete einen lokalen Boden zwischen 57.000 und 60.000 US-Dollar, aber langfristig einen Rückgang unter 50.000 US-Dollar, möglicherweise sogar in den niedrigen 40.000-US-Dollar-Bereich, mit einem Makro-Boden zwischen September und Oktober 2026.
Geoff Kendrick von Standard Chartered reduzierte im Februar 2026 seine Jahresendprognose für 2026 von 150.000 US-Dollar auf 100.000 US-Dollar und warnte vor einem möglichen Rückgang auf 50.000 US-Dollar. Gründe hierfür waren eine nachlassende US-Wirtschaftsdynamik, geringere Zinssenkungserwartungen und sinkende ETF-Bestände. Im März 2026 bekräftigte er die Möglichkeit eines ‚finalen Ausverkaufs‘ auf 50.000 US-Dollar, bedingt durch eine makroökonomisch bedingte Kapitulation.
Markus Thielen von 10x Research teilte im Februar 2026 die Ansicht, dass Bitcoin sich in der ersten Verkaufswelle befinde und weitere Abwärtsbewegungen wahrscheinlich seien. Er schätzte einen Fall auf 50.000 US-Dollar im Sommer zur Erreichung eines ‚handelbaren Tiefs‘, was auf große ETF-Abflüsse während der US-Handelszeiten zurückzuführen sei.




