Mitten im eskalierenden Konflikt zwischen den USA und Iran nutzte Ark Invest die Marktvolatilität, um seine Positionen in Coinbase und Robinhood aufzustocken. Die Investmentfirma von Cathie Wood tätigte erhebliche Käufe in den kryptoaffinen Unternehmen, während breitere Märkte unter Druck standen.
Anfang März 2026 erwarb Ark Invest über seine ETFs ARK Innovation, ARK Next Generation Internet und ARK Fintech Innovation insgesamt 22.452 Coinbase-Aktien. Dies entsprach einem Wert von rund 4,1 Millionen US-Dollar, basierend auf dem Schlusskurs von 182,36 US-Dollar an diesem Tag.
Gleichzeitig stockte Ark Invest seine Robinhood-Positionen auf, indem es 158.587 Aktien über dieselben ETFs kaufte.
Diese Transaktionen fanden statt, als Sorgen über den Iran-Konflikt die globalen Märkte belasteten und Indizes wie den Nasdaq Composite und den S&P 500 nach unten zogen. Sowohl Coinbase als auch Robinhood verzeichneten an diesem Handelstag Kursverluste.
Der Konflikt führte zu steigenden Ölpreisen und beeinträchtigte Aktienmärkte und Währungen, insbesondere in Asien. Analysten warnten vor möglichen Störungen der globalen Öltransporte durch die Straße von Hormus.
Eine anhaltende Phase der Unsicherheit könnte zu einem globalen Inflationsschock führen, was die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die US-Notenbank verringern könnte.
Ark Invests Strategie des „Dips Buying“, also des Kaufs von Aktien bei Kursrückgängen, unterstreicht das Engagement in Unternehmen mit langfristigem Wachstumspotenzial, insbesondere im Kryptosektor.




