Am 20. Februar 2026 zeigten sich die Finanzmärkte angesichts erneuter Spannungen zwischen den USA und dem Iran volatil. Während Bitcoin-Kurse sich der Marke von 68.000 US-Dollar näherten, verzeichnete Gold als sicherer Hafen deutliche Zuwächse.
Am Freitag, dem 20. Februar 2026, erreichte der Bitcoin-Preis in Asien fast 68.000 US-Dollar. Nach einer turbulenten Woche lag der BTC-Kurs bei rund 67.243 US-Dollar und zeigte eine Stabilisierung nahe der 67.000-Dollar-Marke während der New Yorker Handelszeiten. Zuvor, am 18. Februar 2026, hatte der Preis des digitalen Vermögenswerts Schwankungen zwischen 67.301 und 70.067 US-Dollar erlebt.
Die Volatilität des Bitcoin-Marktes wurde durch die geopolitische Situation im Nahen Osten unterstrichen.
Auch der Goldpreis profitierte von der gestiegenen Unsicherheit. Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran suchten Anleger nach sicheren Anlagen. Gold-Futures für die April-Lieferung stiegen am COMEX-Markt über die Marke von 5.000 US-Dollar pro Feinunze.
In Indien verzeichnete der Preis für 24-Karat-Gold am 20. Februar 2026 einen Anstieg um 0,57 % auf 155.950 Rupien pro 10 Gramm. Diese Preisbewegungen spiegeln die Suche nach Zufluchtsorten in unsicheren Zeiten wider.
Die diplomatischen und militärischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran hatten sich seit Mitte Januar 2026 verschärft. Berichte deuteten auf die Möglichkeit von US-Militärschlägen hin, während der Iran Vergeltung ankündigte. Indirekte Gespräche zwischen den beiden Nationen in Genf schienen jedoch festgefahren.
Die US-Streitkräfte verstärkten ihre Präsenz in der Region, während Iran und Russland gemeinsame Militärübungen im Omanischen Meer durchführten.




